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Mo 14.3.2005 - Mauretanien

Nächtlicher Besuch In der Nacht kommt noch jemand mit einem kleinen Geländefahrzeug, wie wir anhand der Spuren sehen vorbei. Polisario oder Militär oder Polizei oder neugierige Einheimische – wir wissen es nicht bis Ibrahim kurz nach Sonnenaufgang vor uns steht. Stellt sich zunächst als Naturparkwächter vor, wohl um abzukassieren, ist...[mehr]


So 13.3.2005

LKW-Reifen als Fischerboote Für Rüdiger zählt das Plätzchen beim Letzen Apostel zu den Schönsten auf der Reise. „Jedoch nur wenn man vom Wind und dem gemein klebrigen Sand einmal absieht.“, meint Gisi. Über die schräge Rampe gelangen wir zum wild romantischen Strand. Die Wellen donnern mit Getöse gegen die Felsen. Fischer mit ihren...[mehr]


Sa. 12.3.2005

Wasser fassen In El Argoub bekommen wir endlich wieder besseres Wasser. Beim Kontrollposten fragen wir nach dem Wasser. Werden nach hinten geschickt zu einem kleinen Wasserturm samt Zisterne. Das Wasser kommt warm aus der Erde und kühlt in der Zisterne auf Trinktemperatur ab. Mazini Mohamed, ein Soldat, bewacht die Wasserstelle. Hafid,...[mehr]


Mi 9.3. – Fr 11.3.2005

Sandsturm Eigentlich wollen wir heute Donnerstag weiterfahren. In der Nacht beginnt jedoch ein ausgewachsener Sandsturm, der die Umgebung wie in Nebel hüllt. Sobald wir die Nase vor die Türe setzen prasseln die Sandkörnchen nur so auf uns ein. Die Augen leiden am meisten. Weiterfahren währe idiotisch und so bleiben wir bis am frühen...[mehr]


Mo 7.3.- Di 8.3.2005

Suferparadies Rund 25 Kilometer vor Dakhla haben wir einen netten Strand gefunden. Das finden nicht nur wir und so stehen wir mit einigen Wohnmobilen und Surferbussen am sehr windigen Sandstrand – einem wahren Kitesurfer-Paradies. Ein paar Oldies sind gerade am Umlernen: kite-surfen oder kiteboarden statt surfen. Hundebabys Bei...[mehr]


Sa 5.3. – So 6.3.2005

Im Nirgendwo Die Fahrt durch die öde Wüste der West-Sahara ist eine eintönige Angelegenheit. Das Gebiet ist meist bretteben und farblos. Erst kurz vor Dakhla bekommt die Wüste wieder Konturen. Dakhla ist eine sterile kleine Stadt im Nirgendwo mit viel Polizei und Militär. Wir füllen unsere Vorräte auf und benutzen den Campingplatz als...[mehr]


Fr 4.3.2005

In einer Woche: Österreich – West-Sahara Die Polizei hielt die ganze Nacht oben auf der Klippe Wache. Wir waren gerade mit der Morgentoilette beschäftigt, da kam der perfekt hergerichtete Toyota-Geländewagen, Baujahr so gegen Anfang der Achtziger, den wir nur aus der Entfernung gesehen hatten, auf uns zu. Eindeutig Österreicher,...[mehr]