Di 17.4.2007

Ankunft im Wolkenträumeland

Wir stechen mit dem Airbus durch die wattierte Wolkendecke. Flauschig ziehen die Dunstfetzen an uns vorbei. Die Morgenröte taucht die Landschaft in eine zauberhafte Lichtstimmung. Wasserlacken glitzern wie funkelnde Diamanten in der ausnahmsweise grünen Landschaft. Regenschleier zieren, wie mit einem roten schrägen Pinselstrich gezogen, den Horizont. Ein größerer vor wenigen Stunden abgegangener Fluß hat seine Schleifen in der Landschaft hinterlassen. Die Stimmung scheint aus einem kitschigen Gemälde David Casper Friedrichs zu stammen. Back to Namibia. Ankunft in Windhoek

Bremsen abgefahren

Bei der Autovermietung kehren wir wieder in die harte Realität zurück. Seppi checkt den Wagen und entdeckt zum Glück die beiden bis auf das Eisen abgefahrene Bremsbacken und eine Beule im rechten hinteren Reifen. Ein Stunde später ist der Toyota abfahrbereit. Wir starten Richtung Waterberg zu Hidalgo. Noch auf der staubigen Pad treffen wir auf Maryna, die wie jeden Tag am Abend eineinhalb Stunden zu Fuß spazieren geht.

»Habe gerade an euch gedacht. Ihr wißt wie alles auf den Farm geht. Die Schlüssel ist noch an ihrem Platz in der Küche.«

»Ist Toit zu Hause?, frage ich nach Marynas Mann, der Baumeister ist und gerade einige Projekte im Buschmannland am Laufen hat.

»Toit kommet erst am Abend.«

 

Ankunft bei Hidalgo

Das Schiebetor öffnet uns Hangura, einer von Maryna und Toits Angestellten auf der Farm. Bully, der 74 Kilogramm schwere Boer Boel der beiden, begrüßt mich freudig. Er winselt so lange Zeit aufgeregt, bis endlich auch Gisi aus dem Aufbau des Toyota Hilux klettert.

»Euer Bus sieht aber arg aus.«, kommentiert Henni den erbärmlichen Zustand von Hidalgo. Ein Jahr 25 000 Kilometer durch Afrika und dann noch einmal eineinhalb Jahre unter einem Baum haben eben ihre Spuren hinterlassen.

 

Auf der 2000 Hektar großen, auf einem Hügel gelegenen, Farm lebt seit sechs Monaten auch Collin, ein Austauschüler aus NRW in Deutschland, da er in zu Hause Probleme mit seinem Gewicht hatte und handgreifliche Hänseleien schlagkräftig strafte. Insgesamt ist er seit über einem Jahr in Namibia. Dabei hat er von 105 Kilogramm auf 73 abgespeckt. Respekt!

 

Mi 18.4.2007

Das Reparieren beginnt ... Kolbenringe gegen selbsteinschleifende Goetzeringe tauschen, Bremsbacken tauschen, ... alles unter der Aufsicht von Bully dem 74 Kilo schweren Boer Boel - am liebsten haette Bully mitgeschraubt.












Kommentare

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