Do 7.7.2005 – Fr 8.7.2005

TAG 8 UND 9

Kühe mit Auftriebskörper

Nach dem Aufstehen meint Gisi: „Da sind Kühe, die sehen aus wie aus einem Fantasyfilm!“ Ein Bulle hat ein so dickes und großes Horn, dass es direkt unecht wirkt. „Wäre was für Emanuel!“, meint Rüdiger. Der Bulle ist jedoch eindeutig dagegen. In einem Reiseführer haben wir gelesen, dass diese Riesenhörner Auftriebskörper seien, dann müssten die Kühe allerdings Rückenschwimmer sein. Da hat dem Autor wohl jemand eine Riesenkuh, pardon Riesenbären, aufgebunden.

Die Affen

Heute geht es angenehm dahin, es gibt nicht zu viele Büsche und die Dünen sind gut bewachsen. Selbst hohe Dünen meistern wir so problemlos – streßfreies Fahren! Die Piste meiden wir meistens wie der Teufel das Weihwasser, da sie uns immer wieder in die Enge drängt und so zur Falle werden kann. Einmal müssen wir wegen eines Waldes auf die Piste zurück – sie ist mal so halbwegs befahrbar. Kreischen auf der rechten Seite, eine ganze Horde Affen keuzt unseren Weg. Da die Piste gerade wieder unbefahrbar wird: „Nichts wie hinterher!“ Einige Affen lassen sich neugierig zurückfallen und beäugen uns. Wenn wir aussteigen sausen sie weiter davon und warten dann wieder auf uns. So geht das Spiel den nächsten Kilometer. Antilopen sehen wir in den Senken – Afrikas Tierwelt macht sich in Zentralafrika endlich bemerkbar. In Westafrika ist kaum etwas von ihr übrig.

Emanuels Horn

Wir sehen eine bereits skelettierte Kuh mit Riesenhorn. „Perfekt! Wir haben Emanuels Horn gefunden!“, Rüdiger triumphierend. Vor der Reise versprachen wir Emanuel, Gisis Nachbarbub aus Kärnten, ein großes Horn für seine Krampusmaske mitzubringen. So ein Riesending von einer der Kühe ist doch ideal! Mit der Axt trennt Rüdiger die Schädeldecke mit den beiden Hörnern ab. Leicht streng riecht es schon noch. Wird sich hoffentlich in den nächsten Wochen am Radträger bessern. Mit Chlor desinfizieren wir das Horn.

 

Gleich zu Beginn wird es heute wieder mühsam. Piste kreuzen, viele Senken, Weichsand und dann wird es sehr hügelig. Eine gut 100 Meter hohe Sanddüne kommen wir wegen dem guten Bewuchs problemlos hinauf, doch die Dörfer vor Bol werden zu einem Problem. Die meisten haben großflächig Dornenbüsche als Viehzaun aufgelegt, dazwischen große Ackerflächen. Es wird eine wahre „Spießrutenfahrt“, bis wir endlich auf der Piste nach Bol landen. 7 Kilometer vor Bol gibt es ein Landwirtschaftsprojekt, auf deren Gelände wir übernachten können.

 







Kommentare

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