Mi 3.11.04

Heute ist wohl nicht unser Tag. Gisi hat ihre Tasche vergessen und damit keinen Führerschein mit und so muss ich die nächsten Tage wohl oder übel alleine fahren. Danach holten wir unsere bestellten Benzinkanister ab. Beim Tanken rätselte ich lange welches wohl der richtige Diesel ist: Der Ultimate- oder der Plus Diesel und tankte dann mit Benzin voll. „Gut gemacht“, war ich voll des Lobes für mich. Glücklicherweise war Hidalgo nur ganz kurz gestartet und noch kein Benzin in den Motor gekommen. Weiters Plus: Ein Baumarkt gleich um die Ecke. Also zuerst einmal einen Schlauch besorgt – doch der Benzingeschmack im Mund war dann nicht so ganz meine Sache. Nochmals zum Baumarkt retour und fahndete nach einer einfachen Pumpe. Das „Haben wir nicht“, des Verkäufers dämpfte meinen Optimismus – „Sind sie sicher, wir müssen mit irgendwas den Sprit aus unserem Tank saugen und mit dem Mund sauge ich ungern nochmals an.“ Bei den Heizölkanistern wurde der Verkäufer dann doch noch fündig: „Oh, da haben wir ja eine Pumpe.“ Das Plastikteil gekauft und wieder rein in den Tank. Nach wenigen Versuchen floss sehr langsam aber stetig das Benzin-Diesel-Gemisch aus dem Tank in unsere zuvor besorgten Kanister.

 

Mit zwei Stunden Verspätung fuhren wir gegen Wien, um eine paar Stunden mit den Kriminalbeamten Franziska und Peter, Selbstverteidigung direkt am Redman, so heißt die Vollkörperpolsterung, zu üben. Da wir spät dran waren standen wir ohne Trainingssachen, aber pünktlich vor meinem ehemaligen Gymnasium und Fritz, mein früherer Deutsch- und Turnprofessor sah fasziniert zu. Die Kniffe und Schläge und Verhaltensweisen, die wir dann lernten sind unglaublich effizient und eine tolle Ergänzung zu unserem bisher erlernten Selbstverteidigungsrepertoire. Neben den tollen Tipps bekamen wir auch weniger tolle blaue Flecken ab – wo gehobelt wird fallen eben Späne. Rudi, ein wahrer Selbstverteidungsguru zeigte Rüdiger noch einige tolle Techniken. Hungrig wie Wölfe vertilgten wir nach dem Training eine Gans mit Rotkraut und Preiselbeeren in einem traditionellen Gasthof und fielen danach todmüde in die Federn.

 


Kommentare

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