Mo 10.10.2005

Dieselknappheit

Bei der Tankstelle gibt es leider keinen Diesel – Die 10t-Lieferung vom Samstag war innerhalb weniger Stunden verkauft. Osorio vom Hotel gegenüber: „Dann kommen Pickups, die tanken in Kanister was das Zeug hält!“ Zum Glück hat Osorio noch 500 Liter in den Reservoirs der Tankstelle, die man nur ihm verkaufen darf. Er gibt uns 80 Liter ab, um uns damit aus der Bredouille zu helfen. Benzin gibt’s genügend, doch zu wenig Diesel für die ganzen Generatoren der Ortschaft. Ein Steyr-Puch-Haflinger fährt auch bei der Tankstelle vor. Sein Besitzer hat unsere Österreichflagge gesehen und fragt ob wir Ersatzteile für sein Gefährt hätten. Aber sicher! Wir schleppen doch gerne für österreichische Autos sämtlicher Marken welche mit. Scherz beiseite, wir machen ein Foto uns geben ihm ein paar URLs bei denen er sich schlau machen kann.

Straßenalptraum geht weiter

Die ersten Kilometer löchriger Asphalt – wir machen kaum Kilometer, dann passabler Laterit, gefolgt von halbwegs flott befahrbarem Schlaglochasphalt. Dahinter wieder der Stoff aus dem die Alpträume bestehen: Tiefe Wasserrillen in der Mitte in die man ja nicht hineinschlittern darf - Brücken mit Löchern, über die teilweise Stahlplatten gelegt sind – Verschränkungen, die sich gerade noch... Zu dumm – von den wirklich argen Stellen haben wir vor lauter Anspannung schon wieder keine Fotos gemacht. Vielleicht schaffen wir es ja morgen ;-)

Lumbi

Bei einem Dorf, Lumbi bleiben wir stehen. Der Administrator Adjunto de Kinximba, quasi der Bezirkshauptmann - Pédro Domingus - bittet den Dorfchef, ebenfalls ein Pédro, uns übernachten zu lassen. Selbstverständlich bekommen wir Schutz für die nächste Nacht und ein verstecktes Plätzchen hinter den Häusern. Wir wurden in ganz Afrika noch nie abgewiesen, wenn wir in einem Dorf nach einem Plätzchen fragten. Danke!

Am Abend plaudern wir noch lange mit Bole Jean Nginamau, einem Lehrer im 15 Kilometer entfernten Kembo. Er fährt jeden Tag um 4 Uhr in der Früh mit dem Fahrrad los, da die Straßen in einem so miserablen Zustand sind. „Freut euch auf morgen, das wird hart für euch!“ Ermutigend!

weitere Fotos folgen bald

 





Kommentare

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