Willkommen in A F R I K A !
17 Länder - 25 307 km* - 1 Jahr
Ford Transit mit Hinterradantrieb
Aktualisierte Reiseberichte:
- 1. Muharram 1426
- Orkan und Bewaffnete im Tschad
- Idriss Déby und der Tschad (Der Präsident und sein Land)
(Stand: 5.5.2012)
NEU in den Selbsthilfeinfos!!: Information zu Sodis, der Solaren Desinfektion von Trinkwasser mithilfe von simplen PET-Flaschen. Kaum zu glauben, doch es funktioniert!
NEU: Unser Reisebericht über den 1. Muharram 1426, den wir in Marokko feierten.
Reiseberichte -> Afrika -> 1. Muharram 1426
(Stand: Fr 10.9.2010)
NEU: Reisebericht über unseren Besuch im marokkanischen Hammam.
Reiseberichte -> Im Hammam - Marokko
Ebenso NEU ist die überarbeitete Version unseres Reiseberichts: Orkan und Bewaffnete im Niemandsland zwischen Niger und Tschad.
Reiseberichte -> Afrika -> Bewaffnete im Tschad
(Stand So 5.9.2010)
Da wir in letzter Zeit mehrfach Anfragen bezüglich des "Verstecks" unserer Sicherheitstipps hatten. Sie befinden sich in HOME --> *Neu* Reisetipps --> Sicherheitstipps 1 & 2!
Dort im Pulldownmenü unter HOME befindet sich u.a. auch die Chronik der Reise, genauso unsere Beweggründe in: Warum? Weshalb?
(Stand Mi 4.11.2009)
Seit Freitag findet das 5. Offroad-Globetrottertreffen von www.offroadtrucks-austria.com bei Landschach/Semmering statt.
Super Diavortrüge, Treffen von Gleichgesinnten und eine mürderische Offradstrecke machen diesen Event zu einem besonderen Highlight. Viel Spaü mit den Fotos unter REISEBERICHTE -> 5. Offroadtrucks-Austria Treffen.
(Stand So 4.10.2009)
Die Bilder unserer Reiseroute von üsterreich über Spanien, Marokko, Tschad, Zentralafrikanische Republik, Kongo bis Namibia sind nun dem neuen Design entsprechend umgearbeitet und über BILDER im Pulldownmenü direkt anklickbar.
Patagonien ist inkl. Beschreibungen im Mouse-over bei den kleinen Ansichten freigeschaltet. Die Bilder von anderen Reisen folgen in den nüchsten Wochen.
(Stand So 1.3.2009)
Wir haben auch die Bildergallerien in BILDER umgearbeitet und den Zugriff per Pulldownmenü vereinfacht. Ab morgen Sonntag sollten wieder alle zu sehen - derzeit nur Westafrika. Die ersten 6 Bilder haben im Prüsentationsmodus leider noch einen Bug, der sie doppelt zeigt, wenn du mit n(ext) oder den Cursortasten weiterschaltest - danach funktioniert es problemlos.
(Stand Sa 28.2.2009)
Die Übersiedlung unserer Homepage auf einen neuen Server und die Umstellung auf eine neue Version von typo3 sind bis auf Kleinigkeiten fertig. Die Navigation ist nun optimiert und die Bilder schüner zu sehen. Viel Vergnügen!
(Stand Mo 23.2.2009)
Neu verfasster Bericht von unser langen Suche nach den Wüstenkrokodilen von Mauretanien (Teil I & II) ist freigeschaltet. Ganz neu: Bericht von unserem Grenzübertritt von Marokko nach Mauretanien. Jeweils zu finden in den Reiseberichten.
(Stand: Fr. 28.11.2008)
AFRIKA. Wir sind mit unserem Ford Transit Hidlago über 25 000 Kilometer durch den beeindruckenden Kontinent gefahren. Von üsterreich startend über Westafrika und Zentralafrika bis Namibia im südlichen Afrika. Dabei haben wir 17 Lünder mit unserem GeführtEN wührend eines Jahres besucht. Allen Unkenrufen zum Trotz haben wir es auch ohne 4x4 geschafft!
- Im Kongo lernt Hidalgo durch den einmaligen Dschungel zu "schwimmen".
- Im Tschad versinken wir im Ton.
- Im Kongo werden wir von der Police Nationale beschossen.
- Die Wüstenkrokodile finden wir nach stundenlangem Suchen in Mauretanien.
- Die Lebensfreude und Naturwunder in Angola werden wir nie vergessen.
- Die vielen Toten auf dem Gewissen der angolanischen Regierungspartei MPLA in Lubango jedoch auch nicht. Lastwagenweise wurden UNITA-Sympathisanten bei Tundvalla, dem Todeabyss über 500 m in die Tiefe gestürzt.
- Die Dogon in Mali nehmen uns zu ihrem sechs Tage dauernden Masken[toten]tanz mit und Sie kümpfen mit dem Lockruf der Moderne.
Afrika zeigt uns viele Gesichter und Facetten. Ein Kontinent der Extreme! Die Stimmung schlügt genauso schnell ins Negative um, wie sie sich plützlich wieder ins Positive kehrt. Soldaten im Niemandsland zwischen Niger und Tschad bei denen wir uns nicht sicher sind, ob sie uns nicht gleich berauben werden, sitzen Minuten spüter neben uns grinsend: üMacht ein Foto! Wir sind eure Freunde.ü
Afrika ist auch lüngst nicht so geführlich wie viele annehmen. Risiken sind kalkulierbar und der Rest ist Schicksal. Denke Rüdiger Nehberg hat einmal gesagt: ?Man muss dem Schicksal auch eine Chance geben.?
Schün dich bei uns zu haben!
Von Reisetipps, dem Daily ? unserem jeden Abend geschriebenen Tagebuch ? über Reiseberichte bis Routen findest du Infos und Hintergründe. Fühle dich bei uns wie zu Hause bei Freunden!
Für die Vorgeschichte scrolle einfach nach unten bis zur nüchsten groüen orangen Überschrift: 2001...
Aktuelles findest du hier auf dieser Seite gleich anschlieüend und unter dem neuen Punkt HOME --> Aktuelles
Viel Spaü wünschen dir Gisi & Rüdiger!
Fortsetzung im Überblick [clique]
2001...
...haben wir, Gisela und Rüdiger, beschlossen in den Iran oder weiter zu fahren. Doch mit welchem Transportmittel? Mit dem Motorrad? - dies war Gisi nicht ganz geheuer. Mit dem Kamel? Rüdiger ist wohl nicht ganz bei Trost. Mit dem Geländewagen? zu wenig Platz, wenn man schon mit einem Fahrzeug unterwegs ist. Jahre später hatten wir uns auf einen umgebauten Transporter geeinigt und bald auf den Namen Hidalgo getauft mit dem wir auf Weltreise gehen wollen.
Unser Reiseprojekt begannen wir seit dem Frühjahr 2004 vorzubereiten, um gegen Ende Dezember abfahrbereit zu sein. Die Sahara durchquert sich im Winter wesentlich angenehmer als zu jeder anderen Jahreszeit.
1.1.2005. Wir brechen zu unserer Reise von Wien auf. Noch wissen wir nicht wohin es uns verschlagen wird, dass es eine Afrikareise mit unglaublichen Abenteuern werden wird. Fahren via Kärnten, die Schweiz in den Süden Franreichs und Spaniens und planen dort auf den dunklen Kontinent, nach Marokko überzusetzen. Durch die Sahara bis zur Sahelzone und von dort quer durch den Kontinent über schöne geheimnisvolle Länder, wie Mali, Niger, Kamerun und den Kongo bis Dschibuti im Osten Afrikas. Dort setzen wir über in den Jemen und peilen den Iran an. Wie's von dort weitergeht werden wir in circa einem Jahr den Umständen nach entscheiden. Zwischenzeitlich planen wir mit unseren Mountainbikes, aber auch per Kamel Ausflüge, in unserem Hidalgo, unzugängliche Regionen und freuen uns auf die vielen neuen Eindrücke und Menschen denen wir begegnen werden.
Ergänzungen auf weltleben.at werden wir so oft wie möglich einspielen es werden sich jedoch manchmal etwas längere Intervalle ergeben, da das Internet noch nicht überall flächendeckend vorhanden ist und wir bewusst auf Satellitentelefon und ähnliche technische Spielereien verzichten. Denke Rüdiger Nehberg hat einmal gesagt: ?Man muss dem Schicksal auch eine Chance geben.?
Mo 9.1.2006: Inzwischen sind wir wieder zurück in Europa. Statt einer Reise in den Iran machten wir eine abenteuerliche Afrikareise, abseits der ausgetretenen Routen - der Weg ist schließlich das Ziel! Man[n] und Frau muss schließlich flexibel sein;-) Statt in den Iran sind wir zuvor bis Namibia gefahren. Wieso? Weshalb? Lest dazu in Reiseberichte den Artikel: Abschied von Afrika.
* 24 007 km + 1200 km Ubangui-Congofluß + 100 km Straße von Gibraltar




















